Inveraray, Killin und Loch Lomond

Veröffentlicht auf 6. März 2016

Diesen Samstag habe ich eine Tour Richtung Westen gemacht.

Unser erster Stop war in einem kleinen Örtchen namens Killin, wo es im Grunde genommen nicht viel mehr zu sehen gab als den kleinen, felsigen Fluss. Schön war es trotzdem.

Inveraray, Killin und Loch Lomond
Inveraray, Killin und Loch Lomond

Als nächstes haben wir kurz am Straßenrand angehalten, um die Sicht auf einen See und eine Ruine zu erhaschen. Allerdings war das Gelände dort ziemlich sumpfig und dementsprechend sahen unsere Schuhe danach aus - und die wenigsten Socken sind trocken geblieben.

Inveraray, Killin und Loch Lomond
Inveraray, Killin und Loch Lomond
Inveraray, Killin und Loch Lomond

Unser Hauptziel war Inveraray, das sogar noch kleiner war als Killin (knapp über 500 Einwohner). Allerdings gab es dort früher ein Gefängnis, das inzwischen zu einem Museum umgebaut wurde. Neben einer kleinen Museumsaustellung über die zu verschiedenen Zeiten verhängten Strafen und Foltermethoden gab es das "alte Gefängnis" und das "neue Gefängnis" zu besichtigen. Dort konnte man Zellen mit Beschreibungen zu Insassen, Tagesabläufen und Lebensumständen im Gefängnis besichtigen.

Außerdem gab es draußen eine Art Käfig, wo die Gefangenen wohl jeden Tag eine Stunde lang "Auslauf" bekommen haben.

Anschließend haben wir noch eine kleine Wanderung zu einem Aussichtspunkt gemacht. Zuerst ging es durch vollkommen moosbewachsenen Wald und schließlich zum Gipfel von dem man einen ziemlich guten Ausblick rundum hatte.

Inveraray, Killin und Loch Lomond
Inveraray, Killin und Loch Lomond
Inveraray, Killin und Loch Lomond

Auf dem Rückweg nach Edinburgh haben wir dann noch einen kurzen Stop am Loch Lomond eingelegt und dort den Sonnenuntergang bewundert. Anschließend ging es nach einem langen Tag endlich wieder zurück.

Inveraray, Killin und Loch Lomond

Geschrieben von Mira

Veröffentlicht in #Edinburgh

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