Neues Zimmer, neue Arbeit

Veröffentlicht auf 3. September 2015

Gestern bin ich endlich in mein eigentliches Zimmer umgezogen. Das ist zwar deutlich kleiner als das davor - dafür muss ich aber weniger Treppen laufen, es ist günstiger und es hat ein größeres Fenster. Und, am wichtigsten, es ist meines und ich konnte endlich meinen Koffer ausräumen!

Ich hatte wirklich schon lange kein Hochbett mehr und wenn ich darunter an den Schrank zu meinen Klamotten gehe oder mich an die niedrige Kommode mit Spiegel stelle, fühle ich mich ein bisschen wie Schneewittchen im Haus der Zwerge: Es ist alles so...klein! Und das sage ausgerechnet ich! :D

Auf dem Bild könnt ihr ein bisschen mein kleines Chaos bewundern.

Neues Zimmer, neue Arbeit

Anderes "großes" Ereignis gestern war mein erster Arbeitstag. Das war leider erst mal etwas chaotisch, weil ich erst für nächste Woche erwartet wurde (wir hatten den 1. September ausgemacht, aber der 8. September stand zwischendrin auch zur Debatte und ist wohl das, was hängen geblieben ist...). Dementsprechend hat es eine Weile gedauert, bis mich überhaupt jemand am Empfang aufgesammelt hat - und es funktioniert natürlich auch noch nichts. Es steht auch noch nicht fest, an welchem Projekt ich arbeiten werde oder mit wem. Das wird erst nächste Woche entschieden. Bis dahin heißt es: Lesen, Sicherheitsunterweisungen, Gebäudeführungen und mit Leuten quatschen (bis jetzt meistens auf Englisch).

Nachdem es von dort bisher nichts wirklich Spannendes zu berichten gibt, wenigstens noch eine kleine "Anekdote": Es gibt dort eine ganz besondere Art Snackautomat. Zumindest sieht er so aus wie ein üblicher Automat, doch statt Schokoriegel und Chips gibt es da Teppichmesser, Handschuhe und dergleichen zu kaufen. Laborbedarf.

Ist jedesmal wieder amüsant, wenn ich daran vorbeilaufe (Fotos machen ist da leider nicht erlaubt...).

Geschrieben von Mira

Veröffentlicht in #Canada

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